Abstimmungen

Unter der Leitung von Parteipräsidentin Gabriela Arnold hat die lokale CVP an der Parteiversammlung vom 2.11.2016 zu den eidgenössischen und kantonalen Vorlagen vom 27. November die Parolen gefasst. Zudem waren die Kandidierenden für die Schulpflegewahlen eingeladen, sich den Versammelten vorzustellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Die Anwesenden der Parteiversammlung der CVP freuen sich, dass sie mit Ulrich Eckl einen sehr guten Kandidat für die Oberstufenschulpflege stellen können. Er hat sich bereits im Elternrat engagiert und kennt die Herausforderungen und Anliegen der Schule.

Patrick Mouron, Gemeinderat, stellte die Volksinitiative „Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft“ vor. Das Ziel der Initiative „Grüne Wirtschaft“ wurde von allen Anwesenden begrüsst, dennoch wurde die Nein Parole gefasst. Das Ziel ist zu sportlich, man will zu viel in zu kurzer Zeit erreichen. Mit dieser Initiative müsste der Staat stark in den Markt eingreifen. Die Gefahr, dass die Preise in der Schweiz in die Höhe schnellen würden ist zu gross. Der Bund unterstützt bereits diverse Programme für eine grüne Wirtschaft und für die Energiewende.

Auch die AHVplus-Initiative, welche von Monika Greter, Gemeinderatspräsidentin, vorgestellt wurde, gab einiges zu diskutieren. Zurzeit wird im Parlament über die Altersreform 2020 diskutiert. Eine Mehrheit der anwesenden war der Meinung, man wolle diese Reform durch die pauschale Rentenerhöhung nicht aufs Spiel setzten und beschloss die Nein-Parole.

Bei den weiteren Vorlagen wurden die Parolen wie folgt gefasst: Das Nachrichtendienstgesetz wurde einstimmig gutgeheissen.­ Die Kantonale Vorlage „Bezahlbare Kinderbetreuung für alle“ wurde knapp abgelehnt.

Unter der Leitung von Parteipräsidentin Gabriela Arnold hat die lokale CVP an der Parteiversammlung zu den Vorlagen vom 5. Juni die Parolen gefasst. Um sich ins Bild zu setzen zur vorgeschlagenen Änderung des Asylgesetzes, wurde Hanna Gehrig, Vorstandmitglied von Solinetz Zürich, eingeladen. Sie zeigte auf, dass einerseits das Konzept mit den Bundeszentren der Entscheid für Rückweisung oder Asylgewährung beschleunigt wird, womit Personen mit Anspruch auf Asyl möglichst bald in die dezentralen Strukturen von Gemeinden aufgenommen werden können. Andererseits muss darauf geachtet werden, dass die Bundeszentren die Asylsuchenden nicht isoliert. Kontakte zur Bevölkerung sind zentral, um falschen Vorstellungen auf beiden Seiten vorzubeugen. Nach interessierter Diskussion fassten die CVP-ler klar die Ja-Parole.

Unter der Leitung von Parteipräsidentin Gabriela Arnold hat die lokale CVP an der Parteiversammlung zu den Vorlagen vom 28. Februar die Parolen gefasst. Monika Greter, Gemeinderätin, musste die von der CVP lancierte Volksinitiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe nicht lange vorstellen. Sie wies jedoch besonders nochmals auf den Punkt hin, dass die Initiative mit der gerechten Besteuerung von verheirateten Paaren keinen zusätzlichen administrativen Aufwand auslösen wird, dies im Gegensatz zu der von den Gegnern vorgeschlagenen Individualbesteuerung. Auch erinnerte sie daran, dass die Initiative ebenfalls die Benachteiligung bei der AHV-Rente aufheben würde, wo zurzeit für verheiratete Paare die Maximalrente bei 150 Prozent und für Konkubinatspaare bei 200 Prozent liegt. Einstimmig wurde die Ja-Parole gefasst.

Mittwoch, 12 November 2014 17:25

Parolen der CVP-Wädenswil: JA zum Rütihof

Die CVP Wädenswil hat an der Parteiversammlung zu den Vorlagen vom 30. November die Parolen gefasst. Die Vorlage zum Gewerbepark Rütihof wurde durch Michael Vogt, Vorstand im Handwerker- und Gewerbeverein Wädenswil, beleuchtet. Die CVP-ler waren klar der Meinung, dass der Landkauf seitens der Gemeinde dem lokalen Gewerbe neue Chance eröffne, während das damit verbundene finanzielle Risiko der Gemeinde absolut vertretbar sei, weshalb einstimmig die Ja-Parole gefasst wurde.

Zur Umsetzung der CVP-Initiative für günstigen Wohnraum in Wädenswil, wurde erwartungsgemässe die Ja-Parole gefasst.

Die Vorlage zum geplanten Golfplatz Beichlen wurde durch den von der Migros beauftragten Projektleiter Matthias Reutercrona ausführlich vorgestellt. Die Argumente der Gegnerseite wurden durch Landwirt Peter Bossert vorgetragen, welcher die IG Kulturland Zimmerberg vertritt. Nach kontroverser Diskussion stellte sich die Mehrheit der CVP-ler hinter die Vorlage, weshalb die Ja-Parole gefasst wurde.

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