Unter der Leitung von Parteipräsidentin Gabriela Arnold hat die lokale CVP an der Parteiversammlung zu den Vorlagen vom 5. Juni die Parolen gefasst. Um sich ins Bild zu setzen zur vorgeschlagenen Änderung des Asylgesetzes, wurde Hanna Gehrig, Vorstandmitglied von Solinetz Zürich, eingeladen. Sie zeigte auf, dass einerseits das Konzept mit den Bundeszentren der Entscheid für Rückweisung oder Asylgewährung beschleunigt wird, womit Personen mit Anspruch auf Asyl möglichst bald in die dezentralen Strukturen von Gemeinden aufgenommen werden können. Andererseits muss darauf geachtet werden, dass die Bundeszentren die Asylsuchenden nicht isoliert. Kontakte zur Bevölkerung sind zentral, um falschen Vorstellungen auf beiden Seiten vorzubeugen. Nach interessierter Diskussion fassten die CVP-ler klar die Ja-Parole.

Donnerstag, 07 April 2016 17:26

99. Generalversammlung der CVP-Wädenswil

Präsidentin Gabriela Arnold mit dem neuen Fraktionschef Patrik Mouron

Unter der Leitung von Parteipräsidentin Gabriela Arnold hat die CVP-Wädenswil ihre 99. Generalversammlung abgehalten. Die Jahresberichte von Behörden und Vorstand zeigten, dass die CVP-Wädenswil sehr aktiv ist. Aktueller Höhepunkt ist sicher die kürzlich erfolgte Wahl von Monika Greter zur höchsten Wädenswilerin im Amt als Gemeinderatspräsidentin. Ein weiterer Glanzpunkt der Partei sind die Aktivitäten von Philipp Kutter in seiner Funktion als Stadtpräsident, Stadtrat, und Kantonsrat. Er danke in seinem Bericht der CVP Wädenswil für den sehr guten Zusammenhalt. Die grosse Unterstützung der Partei habe wesentlich dazu beigetragen, dass er in den Nationalratswahlen den ersten Ersatzplatz behaupten konnte. Auch auf Ebene des Gemeinderats ist die CVP aktiv beispielsweise mit dem Vorstoss zur Aufwandstabilisierung oder der Anfrage zum Flüchtlingsbereich der Stadt.

Mit einem Blumenstrauss geehrt wurde André Arnet, der nach 2 Jahren wegen beruflichen Gründen aus dem CVP-Vorstand zurücktritt. Ebenfalls geehrt wurde Patrik Mouron, der nach 8 Jahren aus dem Vorstand zurücktritt weil er findet, dass er politisch genügend engagiert ist als Gemeinderat, Mitglied der Sachkommission und CVP-Fraktionschef.

Nächstes Jahr feiert die CVP-Wädenswil ihr 100-Jahrjubiläum. Ruth Klein gab einen Einblick in die geplanten Festlichkeiten und Aktivitäten. Während dem anschliessenden Nachtessen fehlte es den CVP-lern nicht an interessantem Gesprächsstoff in guter Laune.

Freitag, 25 März 2016 10:33

Monika Greter ist höchste Wädenswilerin

Mit einem Glanzresultat wurde Gemeinderätin Monika Greter zur neuen Präsidentin des Wädenswiler Parlaments gewählt. Die CVP Wädenswil freut sich mit ihr über diesen Vertrauensbeweis und wünscht ihr alles Gute, viel Freude und Befriedigung bei ihrer neuen Aufgabe.

Der Stadtpräsident Philipp Kutter war einer der ersten Gratulanten

'Werkstadt Zürisee' - Die CVP hat sich von Beginn an für die 'Werkstatt Zürisee' eingesetzt und freut sich, dass dank der guten Vorarbeit der Stadt das wichtige Geschäft „öffentlicher Gestaltungsplan Werkstadt Zürisee“ im Zeitplan behandelt werden kann.

Viel Andrang beim Dreikönigskuchenbacken im Haus zur Sonne

Am Mittwoch 6. Januar veranstaltete die CVP ihr beliebtes Dreikönigskuchenbacken. Zahlreiche Kinder mit Ihren Eltern aber auch Grosseltern, Gottis, Göttis und Freunde versammelten sich im Haus zur Sonne zu diesem feinen und kreativen Start ins Jahr.

Sonntag, 20 Dezember 2015 16:08

Haltung der CVP zum Voranschlag 2016

Der Voranschlag 2016 zeigt, dass das Ziel von einem stabilen Aufwand nicht erreicht wurde.

Wir anerkennen die Sparbemühungen des Stadtrates beim Budget 2016. Mit dem Ergebnis sind wir aber nicht zufrieden. Für das Budget 2017 und auch langfristig erwarten wir ein ausgeglichenes Budget.  Diese Erwartung haben wir bereits im Januar 2015 in einem Postulat kundgetan.  

Die Antwort auf das Postulat ist für die CVP-Fraktion nicht zufriedenstellend. Die Beantwortung gibt uns keine Auskunft, welche Massnahmen der Stadtrat ergriffen hat, um den Aufwand zu stabilisieren. Es ist kein systematische Vorgehen erkennbar.

Parteipräsidentin Gabriela Arnold freut sich zusammen mit der Wädenswiler CVP über das glanzvolle Resultat von Stapi und Kantonsrat Philipp Kutter. Nach einem sehr intensiven Wahlkampf konnte Philipp den ersten Ersatzplatz auf der Zürcher Nationalratsliste deutlich erobern. Die CVP ist stolz auf dieses Ergebnis und über sein Engagement.

Beinahe täglich erfahren wir von der Situation Flüchtender und der prekären Zustände in den Durchgangsländern. Viele Mitbürgerinnen und –bürger sind vom herrschenden Elend betroffen und fühlen sich ohnmächtig.

Für die Flüchtlingspolitik sind primär Bund und Kantone zuständig. Betreuung und Unterbringung sind hingegen vorwiegend Aufgaben der  Gemeinden. Hilfe zu leisten ist nicht einfach: Es gilt Hindernisse und Grenzen zu beachten,  um Flüchtlinge wirksam zu unterstützen und zu begleiten.

Viele Gemeinden reagieren aus verschiedenen Gründen ablehnend oder zumindest skeptisch auf die Forderung, mehr Menschen als unbedingt notwendig aufzunehmen. Doch auch das Gegenteil ist der Fall, wie Beispiele in den Gemeinden Arlesheim, Suhr oder Muri-Gümligen zeigen. Engagement für bedrängte Mitmenschen kann dabei aber nicht einfach an den Staat delegiert oder der Bevölkerung verordnet werden. Echte Solidarität bindet Private und Organisationen auf freiwilliger Basis mit in die Verantwortung ein.

Die CVP fordert eine Aufwandsstabilisierung

Die CVP ist ausserordentlich besorgt über die Entwicklung der städtischen Finanzen. Mit einem Postulat verlangt die CVP vom Stadtrat, den Aufwand für das Jahr 2016 maximal auf dem Niveau 2015 zu plafonieren.

Nach der Budgetdebatte ist vor der Budgetdebatte

An der Budgetsitzung vom 15. Dezember 2014 behandelte der Gemeinderat in einer über vierstündige Sitzung den Voranschlag 2015. Warum kam es zu dieser aussergewöhnlichen Marathonsitzung mit hochemotionalen Voten?

Die finanzielle Lage ist ernst

Die CVP-Fraktion schätzt die Situation als sehr ernst ein, denn das Defizit von sieben Millionen Franken ist kaum ein einmaliges Ereignis, so wie aufziehende dunkle Wolken, die sich in einem kurzen, heftigen Gewitter entladen, damit anschliessend bald wieder die Sonne scheint. Wir stehen auch wegen der faktischen Streichung des Finanzausgleichs vor einem strukturellen Defizit, das sich voraussichtlich Jahr für Jahr wiederholen wird. Das ist aber keineswegs der einzige Grund für die dramatische Lage, denn gegenüber Budget 2014 steigen die Aufwendungen vor Abschreibungen um vier Millionen Franken. Der bürgerliche Stadtrat ist in seiner neuen Zusammensetzung unglücklich in die neue Legislatur gestartet. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) hat deshalb den Rotstift angesetzt.